Auge in Wachtrance

Medhypnose

Gesundheit für den Körper

Wohlbefinden für die Psyche

Selbsthypnose und Tiefenentspannung:

Stressfrei in 15 Minuten.

Mit ein wenig Übung kann jeder lernen, sich selbst zu hypnotisieren. In kontrollierter Trance kann man Stress und Angst abbauen, Schmerzen vergessen, die Konzentrationsfähigkeit verbessern oder sich Anweisungen suggerieren, die anhaltend wirksam sind und zum Beispiel helfen, auf die nächste Zigarette oder Praline zu verzichten.

Drei Voraussetzungen sind für eine erfolgreiche Selbsthypnose nötig. Man braucht:

  • Willen und ein Ziel,
  • ein Ort, an dem man für kurze Zeit nicht gestört wird,
  • 15 Minuten Zeit.

Später dann reicht der "innere Ort" und eine beliebige Zeit. Mit ein wenig Erfahrung und Übung kann ich mich jederzeit an einen beliebigen Ort beamen, also in Trance gehen.

Die Selbsthypnose verläuft in drei Phasen:

  • Einleitung
  • Entspannung und Selbstbeeinflussung
  • Ausleitung

In der Einleitungsphase setzt man sich möglichst bequem auf einen Stuhl, die Hände locker auf den Knien. Ruhige Musik, Meeresrauschen oder Trommelrhythmen können bei der Entspannung helfen. Zu Beginn hilft es, die Augen auf einen Punkt auf der Wand zu fixieren, bis sie sich von alleine schließen, man atmet betont mit dem Bauch (Zwerchfell-Atmung), atmet schnell durch die Nase ein, hält die Luft einen Moment an und atmet langsam und fließend durch den Mund wieder aus.

Man geht geistig eine Treppe hinunter, mit jedem Atemzug eine Stufe, und zählt dabei bis zehn. Unten angekommen beginnt die Phase der Entspannung und Selbstbeeinflussung.

Je nachdem, was man sich vorher vorgenommen hat:

  • genießt man nur die Ruhe,
  • oder man lässt den Geist fließen,
  • oder und Ideen wachsen.
  • Oder man schaltet mit einem bildlich vorgestellten Rad oder Ventil seine Schmerzen allmählich ab.
  • Oder man formuliert Botschaften an sich selbst, in entspannter Überzeugung, dass sie auch posthypnotisch weiterwirken.

In der Phase der Tranceausleitung beginnt man sich zu verabschieden, steigt die geistige Treppe rückwärts zählend langsam wieder hinauf, atmet allmählich tiefer, beginnt bei Stufe vier bewusst zu lächeln, streckt Rücken und Schultern bei Stufe drei und zwei und schlägt bei eins die Augen wieder auf.

Dies war eine kleine Trance! Haben Sie mitgemacht?

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Medhypnose Harald Krieger Dipl. Psych.